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2010: Weiterer Auslandseinsatz einiger unserer Bergsicherungsmitarbeiter in Finnland, Bauvorhaben Kernkraftwerk Olkiluoto.
2009: Bergsicherung Schneeberg GmbH führt ersten Auslandsauftrag für Spritzbeton- und Ankerarbeiten im Atomkraftwerk Oskarshamn, Schweden, aus. Unter technischer Federführung der Bergsicherung Schneeberg übergibt die ARGE FBL Königsstein nach dreijähriger Bauzeit zwei Förderbohrlöcher zur Steuerung der Flutung der Grube Königsstein.
2008: Größter GU-Auftrag für die Bauabteilung: Verkaufslagerhallen in der Nickelhütte Aue GmbH übergeben.
2007: Bergsicherung Schneeberg GmbH feiert 50-jähriges Firmenjubiläum
2005: Großaufträge zur Haldensanierung im Rahmen der Wismut Altstandortsanierung in Johanngeorgenstadt erhalten.
2004: Rekordbauleistung der Bergsicherung Schneeberg GmbH durch nachhaltige Hochwasserschadensbeseitigung Unter- und Übertage.
2003: Vor den Feierlichkeiten zum 500-jährigen Bestehen des Markus-Semmler-Stollns wird der Kunst- und Treibeschacht „Weißer Hirsch“ bis auf das Niveau des Markus-Semmler-Stollns in 100 Meter Tiefe rekonstruiert und fahrbar gemacht. Hochwasserschäden auf dem Stolln werden beseitigt.
2002: Bergsicherung Schneeberg GmbH zeigt ihre hohe Leistungsfähigkeit bei der Gefahrenabwehr im Zuge des Jahrhundert-Hochwassers im Freistaat Sachsen.
2001: Bergsicherung Schneeberg firmiert als eigenständige GmbH. Erstes Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Freistaat Sachsen und der Wismut GmbH zur Sanierung des Schurfschachtes 60 in Dresden durch die Bergsicherung Schneeberg erfolgreich bearbeitet.
1994-2000: Die Entwicklung der Zweigniederlassung Bergsicherung Schneeberg war durch Arbeitskräfteabbau, Umstrukturierung und wechselnde Eigentümer geprägt.
1993: Mit dem neuen Eigentümer, der Gebhardt & Koenig Gesteins- und Tiefbau GmbH Recklinghausen wurde der Privatisierungsprozess erfolgreich abgeschlossen. Integration der Bergsicherung Schneeberg im Unternehmensbereich Bergsicherung der Gebhardt & Koenig Gesteins- und Tiefbau GmbH als Zweigniederlassung Schneeberg.
1990: Streichung des VEB(B) Bergsicherung Schneeberg aus dem Register der volkseigenen Wirtschaft. Hierdurch entfiel die Zugriffsmöglichkeit der Treuhandanstalt Berlin auf das Unternehmen. Die Verwaltung ging auf das Referat staatliche Betriebe und Beteiligungen des sächsischen Finanzministeriums über.
1989: Die gesellschaftliche Entwicklung im Zusammenhang mit der Wende erforderte eine wirtschaftliche Neuausrichtung der Bergsicherung Schneeberg und die Modernisierung der überalterten Technik.
1988: Erweiterung des VEB (B) Bergsicherung Schneeberg zum Leitbetrieb für die Bergsicherungseinrichtungen der DDR durch Ministerratsbeschluss. Forcierung der wissenschaftlich-technischen Entwicklung und des Rationalisierungsmittelbaus. Gründung eines eigenen Ingenieurbüros mit 20 Mitarbeitern. Die Bergsicherung erreicht eine Belegschaftsstärke von 450 Mitarbeitern.
1985: Übertragung von hoheitlichen Aufgaben, resultierend aus der Hohlraumverordnung der DDR. In Zusammenhang mit der Erfassung, Sicherung und Sanierung unterirdischer Hohlräume unter Städten und Gemeinden Gründung der Außenstelle in Glauchau
1982: Übertragung weiterer hoheitlicher Aufgaben im Zusammenhang mit der Umsetzung des Berggesetzes der DDR, u.a. zur Erfassung und Sicherung von Halden und Restlöchern nichtbergbaulichen Ursprungs.
1971 – 1981: Die komplexe Sanierung stillgelegter Bergbauobjekte wird fortgesetzt. Der Rat des Bezirkes beauftragt die Bergsicherung mit einer Vielzahl von Sonderaufgaben, u.a. dem Aufschluss eines Paragonit-Lagers südwestlich von Drandorf für die Gewinnung von Rohstoffen zur Herstellung von Industriediamanten, dem Neubau der Jugendschanze in Johanngeorgenstadt, dem Bau eines Naherholungsgebietes mit Wasserflächen in Johanngeorgenstadt und als spannendste Aufgabe die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer.
1969: Abschluss der Sanierungsarbeiten Schneckenstein und Fertigstellung des DHFK Sportkomplexes am Schneckenstein.
1968 – 1971: Schrittweise Betriebserweiterung auf 350 Beschäftigte, Erhöhung der Produktionskapazitäten, Bildung neuer Sicherungsreviere in Annaberg-Buchholz und Schneckenstein. Neubau eines Verwaltungsgebäudes, von Werkstätten und Lagerhallen auf dem Firmengelände. Durch die Abteilung Wiederurbarmachung werden im Dreischichtbetrieb große Haldenkomplexe der SDAG Wismut wieder urbar gemacht und rekultiviert.
1968: Gründung der Außenstelle in Freiberg mit 28 Beschäftigten.
1958 – 1968: Aufbau und Erweiterung des VEB (B) Bergsicherung Schneeberg auf eine Belegschaftsstärke von 155 Mitarbeitern. Beschaffung der erforderlichen Produktionsmittel und Ausrüstungsgegenstände. Komplexe Bearbeitung von stillgelegten Bergbauobjekten der SDAG Wismut auf der Grundlage bergbehördlich zugelassener technischer Betriebspläne u.a. in Schneeberg, Johanngeorgenstadt, Annaberg-Buchholz, Antonsthal, Frohnau. Sanierung von industriellen Absetzanlagen, Beseitigung von Bergschäden an Gebäuden.
1958: Umwandlung der Abteilung Bergsicherung in einen bezirksgeleiteten volkseigenen Betrieb mit Unterstellung unter die Abteilung für Wismut-Angelegenheiten beim Rat des Bezirkes Karl-Marx-Stadt. Zuweisung des Schachtgeländes „Weißer Hirsch“ in Schneeberg als Firmensitz. Gründung einer Nebenstelle in Johanngeorgenstadt.
1957: Gründung der Bergsicherung Schneeberg als Abteilung beim Rat der Stadt Schneeberg, mit 21 Beschäftigten.
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